IKBG-Präsident zum Fall Hollemann: „Diskriminierung von Christen“

Wenn überzeugte Christen mit ihrer ethisch gebotenen Position quasi automatisch ausgegrenzt werden, ist das Diskriminierung von Menschen, die ihr Handeln leiten lassen vom christlichen Menschenbild, meint Pastor Ulrich Rüß, der Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften (IKBG/ICN).

Hier der Kommentar, den Pastor Rüß gegenüber faireMedien.de zum Fall Hollemann abgegeben hat, im Wortlaut:

„Es steht nicht gut um die Meinungsfreiheit, Toleranz und Glaubwürdigkeit der Medien und politisch Verantwortlichen in unserer Gesellschaft, wenn Menschen, die sich im christlich-biblischen Sinn für das uneingeschränkte Lebensrecht von Anfang an einsetzen, gegen ein lizenziertes Töten sind, diskriminiert, in eine (rechts)extreme Ecke gestellt werden. Wie weit sind wir gekommen, wenn überzeugte Christen mit ihrer ethisch gebotenen Position quasi automatisch ausgegrenzt werden, weil sie dem zeitgeistgemäßen Mainstream nicht entsprechen. Hier geschieht offensichtlich eine Diskriminierung von Menschen, die ihr Handeln leiten lassen vom christlichen Menschenbild und christlichen Glauben. In Diktaturen ist das normal, bei uns ist das nicht hinnehmbar. Wehret den Anfängen!“


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