Ein Lehrstück für Desinformation

Für ein Feature im Bayerischen Rundfunk hat die Autorin Veronika Wawatschek mit den Methoden der groben Manipulation, Irreführung und Desinformation gearbeitet. Deutschlandfunk-Redakteur Jürgen Liminski schildert in einem Erfahrungsbericht, wie das genau vonstatten ging. Liminski spricht von einer „Manipulationskampagne“ und sieht – ähnlich wie Tagespost-Chefredakteur Markus Reder – einen orchestrierten Versuch, „katholische Positionen“ aus dem öffentlichen Gespräch zu verschieben.

Ein Lehrstück für Desinformation

von Jürgen Liminski

Es fing ganz freundlich an mit der Anfrage nach einem Gespräch mit dem Geschäftsführer des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (www.i-daf.org). Man wolle ein Hörfunk-Feature über Gruppen und Institutionen erstellen, die im Bereich Familie und Lebensschutz unterwegs seien. Eigentlich hätte man denken können, hier werde mal ein Thema aufgegriffen, das in den Medien oft zu kurz kommt, und das sachlich über die Arbeit von meist Ehrenamtlichen berichten will. Der Geschäftsführer (und Autor dieses Berichts) bot an, das Gespräch per Telefon zu führen und im Deutschlandfunk aufzuzeichnen, dann hätte man Studioqualität für die O-Töne, was auch den Ansprüchen eines Hörfunk-Features entspreche. Über den ARD-Programmaustausch könne man dann die Aufzeichnung nach München „filen“ (eine Audio-Mail schicken).

So geschah es. Der Interviewte stellte aber nach zehn Minuten fest, daß die Autorin des Features, Veronika Wawatschek, an der Arbeit des Idaf wenig Interesse zeigte, dafür aber umso mehr an der Arbeit des Geschäftsführers als Journalist. Und auch hier interessierte sich Frau Wawatschek nicht für dessen Artikel in Regionalzeitungen, Büchern, Fachzeitschriften oder der Deutschen Tagespost, sondern fragte gezielt nach Veröffentlichungen in der Wochenzeitung Junge Freiheit, nach seinen Ansichten zum Islam, zu Pegida, nach seiner Einstellung zum Meinungsklima in Deutschland in puncto Ehe und Familie oder nach seiner Haltung zum Forum Deutscher Katholiken, zu Kirche in Not oder anderen katholischen Institutionen – bis der Interviewte schließlich sagte: „Ich will Ihnen nichts unterstellen, aber ich habe den Eindruck, daß Sie hier persönlich oder im Auftrag Ihrer Redaktion eine Vermengung von Tätigkeiten und Personen vornehmen, um ein Bild zu zeichnen, das mit der Anfrage nichts mehr zu tun hat. Ich kenne dieses Vorgehen aus anderen Zusammenhängen. Es hat wenig mit Journalismus und viel mit Manipulation zu tun. Nichts für ungut, aber ich finde diese Art von hinterlistiger Recherche zum Kotzen.“

Frau Wawatschek zeigte sich verständig und versicherte, daß es um die Arbeit des Idaf ginge. Man würde sehen, was man noch gebrauchen könne, wenn das File vorliege. Der Interviewte sagte daraufhin, daß er nur die Passagen über die Arbeit des Idaf freigebe. Keine Sorge, er solle das File nur schicken, alles geschehe in Abstimmung. Damit war er aber nicht zufrieden und sagte: „Wir machen es anders. Sie sprechen mit Ihrer Redaktion und klären ab, was sie brauchen. Dann rufen oder mailen Sie mich an, sagen mir das und ich schicke Ihnen die entsprechenden O-Töne, sofern ich damit einverstanden bin“. Gerne stünde er auch für ein Gespräch über seine journalistische Arbeit zur Verfügung, aber „nicht für eine manipulative Melange, in der die wissenschaftlich-transparente, verifizierbare Arbeit des Idaf in ein mediales Zwielicht gestellt wird“. Damit zeigte sich Frau Wawatschek am Telefon einverstanden und man verabschiedete sich höflich und mit den besten Wünschen für die kommenden Sendungen.

Der Anruf aber blieb aus. Nach einer Woche mailte der Interviewte an Frau Wawatschek folgende Zeilen: „Da ich nun eine Woche lang nichts von Ihnen gehört habe, gehe ich davon aus, daß Sie an dem Mitschnitt des Interviews nicht mehr interessiert sind. Wir waren so verblieben, daß Sie in der Redaktion absprechen wollten, ob Sie, wie in Ihrer Mail angekündigt, etwas über die Arbeitsweise und Kooperationspartner des Idaf in das geplante Feature über Organisationen, die sich mit Familie und Lebensschutz befassen, einbauen wollten/sollten oder nicht. Ich habe Ihnen dabei von Anfang an gesagt, daß Idaf politisch nicht operativ tätig ist, sondern als Fact-tank Hintergrundinformationen basierend auf Fakten und Daten offizieller Stellen (Stat. BA, Familiensurvey, Eurostat, etc.) liefert, um die oft emotionalen Debatten im Rahmen unserer Möglichkeiten zu versachlichen. In dem Interview ging es aber hauptsächlich um meine Person und journalistische Arbeit…. Ihren Versuch, mich rechtsradikal zu verorten, ordne ich in die Kategorie Manipulations-und Meutenjournalismus ein. Meine islamkritische Haltung, die mit meinen familienpolitischen Ansichten und dem Idaf nichts zu tun hat, hat auch nichts mit Pegida zu tun. Ich habe früh gesagt, daß die Angst vor einer Islamisierung unsinnig ist und daß der Islam, wenn er sich nicht grundsätzlich reformiert, an seinen inneren Widersprüchen zerschellen wird. Auch in der Zuwanderungsfrage vertrete ich eine Position, die Sie vermutlich nicht teilen: Ich warne vor dem parasitären Verhalten, den Entwicklungsländern die gebildeten Köpfe zu nehmen und daß dieses Verhalten auch für Europa schädlich ist. All das gehört zur Debattenkultur unter dem Verfassungsbogen, aus dem Sie mich offenbar herausschieben wollen oder sollen“.

Die Antwort war knapp: „Nachdem ich mit meiner Redaktion gesprochen habe, haben wir das File über den Programmaustausch angefordert, aber nur ein Rumpfstück von 15 Minuten bekommen. Aus diesem Grund haben wir davon Abstand genommen, Töne aus dem Interview im Feature zu verwenden. Alles weitere können Sie hören, wenn das Feature läuft“. Im Klartext: Frau Wawatschek hatte entgegen der Absprache und hinter dem Rücken des Interviewten das Interview an sich gezogen. Allerdings hatte der Interviewte vorsorglich nach dem Gespräch die halbe Stunde bis auf die Aussagen über das Idaf gekürzt. Aber an den verbliebenen O-Tönen hatte Frau Wawtschek offenbar kein Interesse, obwohl Idaf gerade das angefragte Thema war. Das Feature erwähnt aber das Idaf nicht, sondern versucht den Interviewten und etliche Kollegen (Birgit Kelle, Alexander Kissler, Mathias Matussek, Gabriele Kuby, etc.) sowie Lebenschützer und für die normale Familie Engagierte (Hartmut Steeb, Hedwig von Beverförde, etc.) in ein rechtsradikales und demokratiefeindliches Licht zu tauchen unter dem Label „Apo von christlich rechts. Wie sich unter dem Deckmantel der Kirchen eine ultrawertkonservative bis demokratiefeindliche Opposition zusammenfindet und die Gesellschaft beeinflusst“. Damit war der Maßstab redaktionell gesetzt: Wer sich gegen Abtreibung und für das Leben engagiert sowie für die Lebensform Familie als Vater, Mutter, Kind – die in Deutschland von mehr als zwei Dritteln aller Familien gelebt wird – einsetzt, der ist ultrakonservativ und demokratiefeindlich. Das ist eine willkürliche Behauptung, eine empirisch nicht nachweisbare These.

Um diese These zu untermauern war die Redakteurin des Bayerischen Rundfunks losgezogen und sammelte Aussagen von Menschen, indem sie ein anderes Ziel vorgab und damit täuschte. Was sie so in einem Feature von einer Stunde Länge zusammentrug, war aus den ursprünglichen Zusammenhängen gerissen, in andere Zusammenhänge gestellt und verfremdet. Das ist mehr als klassische Manipulation, die ja von der Verzerrung, Überzeichnung und Übertreibung lebt. Das war Irreführung und Desinformation. Da ist die Rede vom „rechten Rand um ein breites Feld von naiven, konservativen Lebens- und Familienschützern bis hin bis zu politisch bestens vernetzten Lobbyisten, die hart an der Grenze zum Rechtsradikalismus unterwegs sind“ oder gar von einer „Gefahr für Demokratie und Kirche“. Suggeriert wird sogar Gewaltbereitschaft, wenn sie zunächst ihre als linksfeministisch-katholisch bekannte Kronzeugin, die Theologin Sonja Angelika Strube über die Katholische Kirche sagen lässt: „Alles, was sehr extrem rechts ist, aber noch nicht im Visier des Verfassungsschutzes steht“, werde von der Kirche „oft geduldet“. Eine Stellungnahme der Kirche dazu liegt nicht vor. Über das „Visier des Verfassungsschutzes“ sagt das Feature, also Frau Wawatschek dann: „Man habe die Szene im Blick, müsse aber priorisieren, heißt es dort (beim Verfassungsschutz, A.d.A.) auf Anfrage. Zunächst müsse man die gewaltbereite Szene im Blick behalten.“ Und dann folgt als Schlussfolgerung der Autorin Wawatschek: „Freilich, bisher zünden fundamentalistische Christen in Deutschland nur verbale Sprengsätze“. Verbale Sprengsätze – Das ist sozusagen die Vorstufe zur Gewalt der Tat. Belege dafür liefert Wawatschek wieder nicht, nur erneut Behauptungen, weshalb hier der Tatbestand der Verleumdung gegeben ist. Das sagt offen auch Hedwig von Beverfoerde, deren Zitate ebenfalls mißbraucht werden, und ruft dazu auf, sich beim Bayerischen Rundfunk zu beschweren. Dem Vernehmen nach sind beim Intendanten und Rundfunkratsvorsitzenden auch Dutzende von Protestbriefen und Mails eingegangen.

Die These von der Rechtsradikalität wird auch nicht erklärt. Weder wird definiert, was Rechts ist noch inwiefern es radikal ist, gegen Abtreibung und für die normale Familie zu sein. In der politischen Wissenschaft versteht man unter rechts gemeinhin nationalistisches, ausgrenzendes Denken. Vermutlich ist in diesem Sinn die Frage Wawatscheks an Hedwig von Beverfoerde nach dem Aussterben der Deutschen zu verstehen – ein Gedankenkonstrukt, das mit der aktuellen Arbeit der für den Schutz der Familien Engagierten nichts zu tun hat. Aber sie diente der schwachsinnigen These vom nationalistischen Denken. Diesem Ziel dient auch die angebliche Vernetzung der genannten Autoren wie Kissler, Matussek, Liminski etc. mit Parteien und Medien, die als Scharnier zur rechten Szene bezeichnet werden, etwa die Wochenzeitung Junge Freiheit oder die AfD. Zitiert wird wohlweislich nicht, die Suggestion soll genügen. Überhaupt wird mangels Belegen durchgängig mit assoziativen und suggestiven Tricks gearbeitet, um entsprechende Effekte beim Hörer zu erzeugen. So werden z.B. Zitate von Webseiten wie Familienschutz mit düsterer Musik unterlegt, um anschließend – ohne klangliche Untermalung – in scheinbarer Objektivität von „Experten“, wie der katholischen Christ&Welt-Redakteurin Christiane Florin als Ausweis der „Radikalisierung“ des „rechten Randes der katholischen Kirche“ bewertet zu werden.

Bewertungen, Thesen, Behauptungen – eine sachliche, argumentative Auseinandersetzung mit den Positionen der als „rechtsaußen“ gebrandmarkten Personen und Gruppen fehlt, um so den Eindruck eines Netzwerkes zu erwecken, das im Dunkeln operiert. Auch solche Verschwörungstheorien findet man unter totalitären Ideologen häufig. Nun könnten Zeugenaussagen fehlende Belege ersetzen. Wawatschek bringt in diesem Sinn die Aussagen eines Sozialpsychologen. Aber auch hier handelt es sich um Behauptungen allgemeiner Art, nicht um Zeugenaussagen. Generell wird der Kontext der herangezogenen Sätze und Fragmente ausgeblendet, er ist, wie der bekannte französische Publizist Jean Francois Revel in seinem Buch über Lügen und Manipulation schrieb, „unbrauchbares Wissen“. Erklärungen und Einordnungen sind nur nützlich, wenn sie dem Vorurteil oder der These nützen. Schon Lenin schrieb seinem Freund Tschitscherin, die Wahrheit zu sagen, sei eine „kleinbürgerliche Gewohnheit“, die nicht zur Revolution passe. Statt die Wahrheit zu sagen oder auch nur zu suchen, operiert man lieber mit Behauptungen.

Aufgrund solcher Behauptungen werden dann Persönlichkeiten oder Institutionen um Stellungnahmen gebeten. Das sind alte Methoden, die auch die Desinformationsabteilung V des KGB gern gebraucht hat und seine Nachfolgeorganisation FSB auch heute nutzt – siehe Ukraine. Man stellt mit fragwürdigen Fragmenten eine These auf und verlangt dann von Institutionen aus Gesellschaft, Kirche und Politik Reaktionen, so als ob die These Tatsachen entspräche. Erfolgen die Reaktionen, verselbständigt sich die These, es entsteht eine eigene Dynamik, die den wahren Sachverhalt nicht mehr zum Gegenstand hat. Die Kirchen sind auf diese Methode nicht hereingefallen und haben dazu nicht Stellung genommen. Allerdings hat sich der Pressesprecher des Essener Bischofs Overbeck, Ulrich Lota, auf die Leimrute führen lassen. In gutem Glauben, nur über die Portale „kreuznet“ und „gloria tv“ zu reden, wurden seine Worte aus diesem Zusammenhang herausgerissen und auf die Arbeit der anderen Autoren und Vereine gemünzt, so daß der Eindruck entstehen musste, ein offizieller Sprecher der Kirche distanziere sich von den Lebensschützern und den katholischen Autoren. Spät hat der Sprecher diesen manipulativen Eingriff bemerkt und in einer Erklärung richtig gestellt. Es ginge eben nur und ausschließlich um die Portale kreuz.net und gloria.tv.

Das Perfide an dieser Manipulationskampagne erschließt sich allerdings erst voll aus der Tatsache, dass sie von einem öffentlich-rechtlichen Sender betrieben wird, der ansonsten um Sachlichkeit bemüht ist. ARD und ZDF stehen heute außerdem immer noch im Ruf besonderer Glaubwürdigkeit, weil sie der Allgemeinheit durch die von allen erhobenen Gebühren verpflichtet sind. Man kann deshalb nicht von jedem Redakteur oder jeder Sendung Neutralität erwarten, aber wenigstens Fairness und vom Sender das faire Verhalten, auch andere Stimmen zum Ausdruck kommen zu lassen. Sonst vergreift er sich mit Geldern der öffentlichen Hand an der Wahrheit. So aber wird mit Methoden totalitärer Regime ein Bild gezeichnet, das nur darauf abzielt, einen Gegner zu vernichten. Es sind Methoden von Faschisten. Ihr Ziel ist es, die Wahrheit so zu zerstückeln und in ein neues Puzzle zu legen, die Wirklichkeit so zu verbiegen, bis sie in die Ideologie passt.

Zu den Methoden gehört auch eine Orchestrierung. Deshalb nimmt es nicht wunder, daß das Thema „Christen als rechtsradikale Apo“ nicht nur mit den Methoden der Manipulation und Desinformation behandelt wird, sondern mehr oder weniger zeitgleich auch von verschiedenen Medien. Die Beilage „Christ und Welt“ in der ZEIT versucht sich seit einiger Zeit daran, in der Kirchenredaktion des BR 2 hat sie einen Verbündeten gefunden, der Spiegel ist als klassischer Gegner der katholischen Kirche ein natürlicher Verbündeter und der NDR versucht es auch mit der Bezeichnung „radikale Christen“ für eine Veranstaltung christlicher Führungskräfte in Hamburg. Man wundert sich, daß der WDR und die TAZ noch nicht in dieses Horn gestossen haben. Das wird wohl noch kommen.

Man fragt sich, warum diese Kampagne läuft. Markus Reder, Chefredakteur der Deutschen Tagespost sieht in den „verleumderisch aufbereiteten“ Stücken folgende Strategie: „Es wird versucht, die Koordinaten des politisch und kirchlich Korrekten nach eigenem Gutdünken immer weiter zu verschieben“. Dann brauche man „keine Argumente mehr und muss sich auch nicht der inhaltlichen Auseinandersetzung stellen. Es genügt, öffentlichkeitswirksam die rechte Keule zu schwingen, um unliebsame Positionen auszuschalten. Methodisch lässt der Fall Hollemann grüßen.“ Folge man der „kruden Logik solcher Diffamierungsstrategien, dann sind katholische Positionen demnächst ein Fall für den Verfassungsschutz. Wer sich für den Schutz des Lebens einsetzt, in Abtreibungen kein Menschenrecht sieht, die dauerhafte Ehe von Mann und Frau gegen andere Modelle verteidigt, wer gegen den Durchmarsch der Gender-Ideologen protestiert und ein Gewalt-Problem im Islam konstatiert, läuft bereits Gefahr, als Extremist gemobbt zu werden. So wie man das jetzt mit dem internationalen Hilfswerk Kirche in Not, der Evangelischen Allianz oder den Organisatoren der Demo für alle versucht“. Diese Erklärung ist plausibel. Eigentlich müssten die Hirten der Katholiken in Deutschland im eigenen Interesse reagieren. Denn sie stehen, sofern sie für die Wahrheit über den Menschen eintreten, auch auf der Diffamierungsliste.


Kommentare

Ein Lehrstück für Desinformation — 1 Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Liminski,

    ich bin Ihnen sehr dankbar für diesen Bericht. Man sieht deutlich wie der Antichrist sich aufbaut. Es ist sehr beängstigend wie die Wahrheit in Lüge verdreht wird und wie offensichtlich diese Methoden an das Dritte Reich und andere Gewaltherrschaften erinnern.
    Unter dem Deckmantel der Toleranz, wird alles gut geheißen, was von Grund auf böse ist.
    Die Gender-Ideologen vergessen dabei die Bedeutung dieses Wortes und gehen gemeinsam mit der verantwortlichen Bundesregierung buchstäblich über Leichen(siehe Abtreibung).
    Dankbar bin ich über Menschen wie Sie es sind, die das Denken noch nicht verlernt haben.
    Der HERR sei mit Ihnen.
    Es grüßt Sie freundlichst
    Rainer Friton

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